lol - Axel Springer stellt Arbeitsplatzsysteme auf Apple um
4 Gründe, warum ein privatwirtschaftlich orientiertes Unternehmen auf Apple Geräte umstellen sollte…. am schönsten finde ich den dritten Grund (1:20sec). Aber natürlich ist das subjektiv.
4 Gründe, warum ein privatwirtschaftlich orientiertes Unternehmen auf Apple Geräte umstellen sollte…. am schönsten finde ich den dritten Grund (1:20sec). Aber natürlich ist das subjektiv.
hier gibts den Film als Stream und zum Download in verschiedenen Dateiformaten und Auflösungen.
Die “Premiere” wird begleitet vom DVD Verkauf. Der Film wird auf diversen Events vorgestellt. So auch auf der CG Overdrive in Singapur vom 17. bis 20 Juni - dem größten Event Asiens rund um Grafik und Computeranimation.
… I’m out… Ich geb mir jetzt mal den Film.
spätestens am 31. Mai soll der unter Einsatz von Open-Source Sofware erstellte Film der Internetgemeinde vorgestellt werden. Hinter dem Projekt “Peach Open Movie” steht die Blender Foundation - die und die Blender Community seien die wichtigsten Finanzierer.
Noch vor der Premiere ist die Film-DVD bestellbar. Den Trailer zu dem Film “Big Buck Bunny” gibts aber schon für alle. Der kursiert natürlich auf den einschlägigen Videportalen: “Man darf den Trailer nicht nur Verbreiten, sondern auch Versionen und Remixe erstellen. Damit verfolgt man nicht nur den Selbstzweck einer freie Lizenz: Die Macher von Peach wünschen sich viel Aufmerksamkeit und eine hohe Verbreitung ohne gleichzeitig über große Werbebudgets zu verfügen. Durch das Anfertigen von Remixen könnten sich Szenen des Films schnell im Internet verbreiten.” (quelle)
Die qualitative Fassung ist auf dem Blog zum Projekt zu sehen.
Wie alles anfing:
“As a follow-up to the successful project Orange’s “Elephants Dream”, the Blender Foundation initiated another open movie project. Again a small team (7) of the best 3D artists and developers in the Blender community have been invited to come together to work in Amsterdam from October 2007 until April 2008 on completing a short 3D animation movie. The team members will get a great studio facility and housing in Amsterdam, all travel costs reimbursed, and a fee sufficient to cover all expenses during the period. (…)” mehr
Heute ist das Blender Institut mit Sitz in Amsterdam darum bemüht unabhängiger von “kommerziellen Partnern” zu werden.
sehr schön - der Film steht. Dabei handelt es sich vorab noch um eine “erste Version”, so die Jungs und Mädels vom “Web 2.0 - Der Film” Team. Nichtsdestotrotz, er ist da und er ist irgendwie auch “web-2-nullig”. Den Charakter des Filmes machen die vielen interessanten Köpfe aus, die zu Wort kommen, von der Szene berichten und unterschiedlicher nicht sein können. Der Film hat (so weit es einem Film möglich ist!) so viele Gesichter und Seiten, wie das web selber.
from de.sevenload.com posted with vodpod
An dieser Stelle Dank für das Video und Glückwünsche an die Kommilitoninnen und Kommilitonen der Studioproduktion des Studiengangs Medienwirtschaft.
Bestimmt kennen einige diese Momente: man entdeckt, erfährt etwas völlig Neues - sieht und hört jedoch kurz darauf wie so viele Menschen davon schon Bescheid wissen. Man selber ist total begeistert über seine Entdeckung und doch verblüfft darüber wie es denn sein kann, dass man so lange nichts davon wusste. Ich hoffe zumindest, dass einige diese Momente kennen - dass es nicht nur mir so geht. Sonst habe ich nämlich wirklich etwas verkehrt gemacht.
Dieses mal (das hört sich ja schon so brutal oft an) habe ich von dem Focus Campus erfahren müssen. „…kostenloses pdf- Magazin.“ Die ‚FAZ Hochschulanzeiger’ und ‚Uni-Spiegel’ dieser Tage sind mir besten bekannt und immer wieder lesenswert. Das ‚Focus Campus’ Magazin wurde aber erst letztens Opfer meiner Neugier.
[gegugelt] – aha gesagt – Bedingungen gecheckt – registriert – pdf herunter geladen. Feststellen müssen … Burda zieht hier ne ganze Community auf… ganz groß: Lifestyle-Themen, ZG-affine Themen, kostenloser Zugang zu Informationen, Nachrichten, Services: Fotoprofil-System, Flirt Network (Flirt-working?), Blog mit Bewertungsoptionen (Einbindung der User) etc. etc. … StudiVZ sehr ähnlich … aber da ist ja noch das pdf Magazin – das KOSTENLOSE.
FOCUS Campus richtet sich - wie man es vom Namen her schon vermuten kann – an Studenten. Konrket „zielgenau an Studierende mit Internet-Anbindung im Alter zwischen 19 und 29 Jahren.“ (Quelle: http://www.medialine.de/hps/upload/hxmedia/medialn/HBVqMdaF.pdf) Es erscheint wöchentlich immer am Donnerstag und steht auf der eigenen Internetseite zum Download zur Verfügung. Es unterteilt sich in die Rubriken ‚Thema der Woche’, ‚Uni & Karriere’, ‚Leben’. Das pdf Format erlaubt dem Magazin Links zu integrieren. Das wiederum verleiht dem Magazin einen „hyper“-aktiven Charakter: Links verweisen auf die entsprechenden Stellen im eigenen Magazin oder auf externe Internetseiten, die angesprochen werden. Focus meint es sei „das erste wöchentliche PDF-Magazin für Studierende.“ Interessant ist auch, dass hier Studierende als Korrespondenten eingebunden würden.
Ich find die Penetrationsstrategie einfach genial. Während sich das e-Magazin kostenlos an Studierende richtet und die gesamten klassischen Produktionskosten für Druck etc. wegfallen mögen auch die Anzeigenpreise für Werbetreibende günstig ausfallen. Die Schaltung einer Anzeige auf einer (pdf)Seite (280×177mm) kostet 2.500,- €. Zum Vergleich UniSPIEGEL (print!) 12.950,- €. Freilich mag besonders die Kontaktqualität eine andere sein. Doch der niedrige Preis und die wöchentliche Erscheinung bedeuten mehr Flexibilität. Zudem werden hier hochaffine Themen angeschnitten und mit den Anzeigen sieht es auch nicht anders aus.
Die momentane Ausgabe (#13/2008) beinhaltet u.a. Artikel über Bildungsinländer mit Immigrationshintergrund, Mr. Bruce Darnell, den DJ und Musiker Moby etc. Ich habe die vorherige Ausgabe schon Probegelessen und ich muss sagen, dass ich auch weiterhin einen Blick in das Magazin werfen werde.
Links zum Artikel:
Will hier keine Definition von Web 2.0 von mir geben. Der Hype und Diskussionen um O’Riley’s „Web 2.0“ sind Schnee von gestern. Aber dieses Zitat fand ich mitunter am smartesten…
„Was ist Web 2.0 und was ist es nicht?
(…) Konzeptionell gesehen: Es macht, streng genommen, einen Schritt zurück zu Anfängen des WWW, als Web primär Austausch von Informationen und Kenntnissen diente“ (C. Skala, Vorlesung Interaktive Medien, 13. Dezember 2007)
Financial-Leasing als mögliche Alternative zum fremdfinanzierten Kredit.
Auszug:
1.2 Problemstellung
Eine Folge der neuen Richtlinien im Kreditgeschäft ist nach Ost (2006) die „rigidere Kreditvergabe der Banken“[1]. Schneck (2005) zufolge ist „Basel II und das aus diesem Regelwerk resultierende (bei KMU übliche bankinterne) Rating […] eine zwar beherrschbare, aber vorläufig noch nicht wirklich beherrschte Situation.“[2] Viele der Kreditnehmer, besonders kleine und mittelständische Unternehmen, seien teils weder fähig noch willens zur Anpassung an die neuen Bewertungskriterien.[3] Ein fehlender Anpassungsprozess der Unternehmung kann zu einem schlechten Rating und zu einer Kreditabsage seitens der Banken führen. Das betrifft sowohl geplante neue Geschäfte, als auch die Prolongation eines bereits laufenden Kredits.[4]
Des Weiteren orientiert sich die Bank bei der risikoabhängigen Absicherung des Kredits an der Bonität des einzelnen Kreditnehmers. Für ein Unternehmen mit einer schwächeren Bonität ist eine höhere Eigenkapitalunterlegung erforderlich. Vorausgesetzt der Kredit wird in solch einem Fall überhaupt gewährt, resultiert durch differenziert gestaltete Zinskonditionen ein teureres Geschäft für bonitätsschwache Unternehmen. Diese dürften sich allerdings ohnehin in einer schwierigen Finanzierungssituation befinden.[5]