Meine Kolleginnen Frau Schröder und Frau Eisele fragten sich: „Muss man sich als markenführende Instanz heute wirklich eingestehen, dass der Konsument an der Macht ist?“

Sie beschäftigten sich mit der Markenführung, den „neueren“ Kommunikationsmaßnahmen und dem Einfluss der Kunden bzw. Internetnutzern. Dabei kamen diese informativen Seiten zu „Brand Management 2.0″ und folgendes Video heraus.

Sie gingen der Frage nach „wieviel consumer empowerment steckt in stuttgart?“ und befragten am Schlossplatz die Stuttgarter über ihr Nutzungsverhalten im Internet bzw. über ihre Einstellung gegenüber den von anderen Kunden geäußerten Meinungen zu Produkten.